Freiheit und Glück
logo
Home
Biografie
Werke
Rezensionen
Rezensionen II
Presestimmen
Kontakt
PPZ BLOG
Musicload
Podcast
eBooks
Books@PPZ

Rezensionsauszüge

Die Glücklichen

Ein Buch zum Lachen und zum Nachdenken.
Aufbau, New York

Ein erstaunliches Buch, ein Roman von barocker Fülle und Vielfalt über die Zeit der Außerparlamentarischen Opposition.
Tages Anzeiger, Zürich

Das beste bisher geschriebene Buch über diese Zeit.
WDR Köln

Immenser Verlust an erzählerischer Substanz.
Frankfurter Allgemeine

Eine phantastische Wiederbeschwörung des Traums von der alternativen nachbürgerlichen Existenz.
Sigrid Löffler ORF

Ein Stück Prosa, das ihn unter die besten Autoren der Gegenwart einreiht.
Saarbrücker Zeitung

Er beherrscht zwar kaum die deutsche Sprache, aber dafür ist er ein nicht nur überzeugter, sondern auch gewalttätiger Linksextremist.
Deutsche National Zeitung

Compared with Zahl´s picaros, Günter Grass`Oskar Matzerath seems like a Cub Scout in Sunday School.
World Literature Today

Was da in zwanzig Kapiteln erzählt wird, meisterhaft und mit allen literarischen Stilmitteln, das fasziniert, das packt, das macht betroffen und wütend.
Nürnberger Nachrichten

Die beste Literatur.
Pflasterstrand Frankfurt

Zahls Roman gehört zu den aufregendsten, abenteuerlichsten Büchern, die während der letzten Jahre in deutscher Sprache erschienen sind.
Vorwärts

Ein Schriftsteller mit behutsamer Menschenfreundlichkeit.
F.J. Raddatz, Die Zeit

Ein Buch das einen schreien, lachen und weinen läßt.
Berner Zeitung


Johann Georg Elser

Vielen die nach dem`Holocaust`ergriffen waren, wird die Direktheit von Zahls eingreifendem Volkstheater nicht unbedingt schmecken: sie betrifft uns nämlich nicht als Kollektiv, sondern als einzelne. Das ist schwer zu ertragen. Ulrich Schreiber, Frankfurter Rundschau, März 1982

Eine für ein Erstlingswerk erstaunlich reife Leistung.
Westfälische Rundschau, März 1982

Wie schon in seinem Schelmenroman die " Glücklichen " bewies Zahl auch hier seine eklektischen Fähigkeiten.
Basler Zeitung, März 1982

Ein Theaterereignis, das dem Widerstand der " kleinen Leute" die verdiente Anerkennung zuteil werden läßt.
Welt der Arbeit Köln, 1982

In seiner Heidenheimer Fassung stellt Zahl seinem Elser einen Antagonisten gegenüber, einen General mit Namen Erwin Rommel.
Südwest Presse, November 1983

Wer hat die Kraft und Entschlossenheit des schwäbischen Kunsttischlers und Einzelgängers, zum Rechten zu sehen, zu handeln gegen die Gewalt, ein Einzeltäter für viele, mit den vielen durch Menschenliebe verbunden ?
Paul Parin, Tages - Anzeiger, Zürich 1983


Der Staat ist eine mündelsichere Kapitalanlage

Dann aber, daran hilft nichts vorbei, nimmt man sich das Büchlein noch einmal vor, liest, schaut und genießt es vom Anfang zum Ende.
Paul Parin, WOZ Zürich 1989

Zwischen diesen verschiedenen Welten, der kriminalisierten, aber auch stillisierten des handlichen Bürgerprotests gegen den Macht - Staat und der des Aussteigers, der sich den Traum vom exotischen Lebens in Freiheit erfüllt hat, liegen die zwischen 1967 und 1989 geschriebenen Texte.
Erlanger Nachrichten, 1989


Die Erpresser

Ein genußvolles Lehrstück über die ( west- ) deutsche nicht mehr ganz so neue Linke.
Tageszeitung, Berlin 1990

PPZ beweist hier wieder einmal seinen Wortwitz, seine Sprach - Kunst - Stücke bereiten herrliches Vergnügen.
direkte aktion, 1990

Ein Zukunftsszenario für das vereinigte Deutschland.
Prinz, 1990

Eine wie im Kabarett auf Blacks und Pointen zielende Dialogsprache
Neues Deutschland, 1990

In der utopischen Farce läßt der vielgelesene Schriftsteller der Neuen Linken Staatsterrorismus zum Comic werden.
Rüsselsheimer Zeitung, 1990

Eine böse Komödie: Groß-Deutschland in den Goldenen Neunziger Jahren. Das Reich ist wiedervereinigt, stark, reich, ökologisch orientiert, sozial, "das glücklichste Land der Welt" - so Momper, Bürgermeister von Berlin zur Zeit des Mauerfalls. Da entführen Unnennbare Dr. Bauer, Präsident der Vereinigten Arbeitgeberverbände... Wie reagiert die KEP, die Kapitalistische Einheitspartei Deutschland? - Mit drei Liedtexten von Georg Danzer.
Karin Kramer Verlag

Ramón José Sender, Sieben Rote Sonntage, Roman, Übers. PPZ

Warum läßt uns das nicht kalt nach so vielen Jahren, warum weckt es uns auf, nach so viel Niederlagen? Weil der Kampf des arbeitenden Volkes von Madrid nicht ein Traum war, sondern föhliche Wirklichkeit bis in den Tod.
Paul Parin WOZ Zürich

Zwar nicht Lesevergnügen, erweist sich das Protokoll einer Revolte als aufschlußreiches zeithistorisches Dokument.
Berner Tagwacht, 1991

Ramón José Senderist der fesselndste und - im wahren, uneingeschränkten Sinne des Wortes - bedeutendste lebende spanische Schriftsteller.
Times Literary Supplement

Es läßt sich wohl ohne Übertreibung, sagen, daß Senders Buch der Roman der spanischen Anarchismus ist. den Umstand, daß dieses Buch so packend zu lesen ist, verdanken wir nicht zuletzt seinem Übersetzer, Peter - Paul Zahl.
direkte aktion, Hamburg 1992


Fritz, a German Hero

Peter - Paul Zahl ist da ein Lehrstück an Schiller gelungen.
Süddeutscher Rundfunk, 1988

Aus diesem radikal zugespitzten Gegensatz von persönlicher Freiheit und - im weiteren Sinne - gesellschaftlichem Gefangenensein erwächst die Brisanz des Stückes.Rhein - Neckar- Zeitung, 1988

Eine gekonnte Inszenierung eines menschlich und besonders politisch brisanten Themas:, die Krankheit der Deutschen ist ihr Gehorsam`.
Stadtzeitung Mannheim, 1988

Die Szenenfolge ist in einem Ausmaß entlarvend und die persönliche Assoziation beschleunigt, wie es nur große Kunst vermag.
AZ Tageblatt, 1989

Erzählt auf herrlich respektloser Art vom Leben eines jungen Genies.
Neues Volksblatt, 1989

Als wär´s von Schiller.
Die Presse, 1989

Eine Sturm - und Drang - Collage mit tausend krausen Gedanken übers Revoluzzertum gestern und heute.
Express Köln, 1991

Nur Ungehorsam führt den Denker zum Ziel.
Kölner Rundschau, 1991


Peter-Paul Zahl Long Bay Portland Jamaica W.I. | pepzed@hotmail.com