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Rezensionsauszüge

Der schöne Mann

Die Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT A.I.E.P. hat den GLAUSER 1995 - Krimipreis der Autoren Peter-Paul Zahl für seinen Kriminalroman Der schöne Mann zuerkannt.

Nichts wie weg



Teufelsdroge Canabis

Peter-Paul Zahl legt nach Der schöne Mann und Nichts wie weg mit Teufelsdroge Canabis seinen dritten Kriminalroman vor. Er spielt wie die anderen zwei wiederum in Jamaika, der drittgrößten Insel der Großen Antillen, der Wahlheimat von Zahl.

Wieder ist es Ruffneck, genannt Ruffie, ein lebenslustiger Privatdetektiv, der mit seinem Freund Prento, einem ehrlichen und gewissenhaften Polizisten, den Fall angeht. Diesmal handelt es sich darum, einen berüchtigten Rauschgifthändler unschädlich zu machen.

Zahl versteht es auch mit diesem Buch die Kriminalstory auf geschickte und interessante Weise mit einer Betrachtung der kolonialen Vergangenheit, der gesellschaftlichen Zustände und des übermächtigen Einflusses der USA zu verknüpfen. Er macht uns vertraut mit liebenswerten Menschen, ihrer Fröhlichkeit, ihrem Kummer, ihren Leiden und ihren Sehnsüchten.

Teufelsdroge Canabis ist ein spannender Kriminalroman, der durch eine plastische Schilderung der Lebensgewohnheiten des jamaikanischen Volkes und eine gesellschaftskritische Betrachtung gewonnen hat. Er leidet m.E. ebenso wie die beiden vorangegangenen Romane an einer Überlastung mit Slangausdrücken, die der Leser nur mit ständiger Hilfe des „Glossars“ verstehen kann. ( Anmerkung Editor der "Slang" = Patwah... Ahoa )
Berliner LeseZeichen, Ausgabe 05/97 (c) Edition Luisenstadt, 1997

„  Trotz zahlreicher Regelverstöße gegen die unumstößlichen Regeln des Krimi-Genres- oder wahrscheinlich gerade deshalb- hat Peter-Paul Zahl
den begehrten Glauser-Preis erhalten. So entwirft er ein überaus realistisches Porträt der jamaikanischen Gesellschaft in ihren Brüchen, ihren Rissen und Schattenseiten, angenehmerweise ohne den erhobenen moralischen Zeigefinger.
  Wenn wir Sympathie für den Macho empfinden und Mitgefühl für den Verbrecher, wenn die Helden auch mal Spaß haben und Lust am Leben, wenn nicht alles so glatt läuft und man am Ende gar nicht mehr weiß, wer die moralisch Guten und wer die Bösen sind, die da dingfest gemacht wur-den, dann hat Peter-Paul Zahl sein Ziel erreicht. Quer zum Strich, gegen den Stachel löcken, egal in welchem Genre – das ist das Anliegen des Schelmen-
Autors Peter-Paul Zahl.“
Christopher Klotz, Saarl.Rundfunk, 1997

„Im Krieg der Drogenbosse, bei dem es um die Verdrängung des traditionell angebauten Cannabis geht, geraten die beiden zwischen die Fronten.“
Freude mit Büchern, 1995

„ Sie sind vom Leben auf der Rasta-Insel inspiriert, schön geschrieben und spannend zu lesen. Gut möglich, daß Zahl mit Aubrey Fraser einen modernen, karibischen Typ des Privatdetektivs kreiert hat.“
Fritz, 1995

  „Es gelingen ihm witzige und athmosphärisch dichte Momentaufnahmen des jamaikanischen Alltags, wie z.B. in der Beschreibung eines Schulfestes. Der Band eignet sich so als unterhaltsame Vorbereitung eines Jamaikaur-laubs“.
Jamaica Bulletin, August ’95

  „ Und zugleich zeigt uns Zahl Alltag und Leben in einer fernen Gegend, und das ohne kolonialen Zooblicks. Höchst vergnüglich zu lesen, wie die Protagonisten durchs Leben stolpern. Keine Insel-Story, sondern knallharter Polit-Thriller in samtbrauner Verpackung.“
BUCHKULTUR Spezial, 1/1996

 „ Wer dort am Strand sitzt und die Seele baumeln läßt, macht sich gewöhn-lich wenig Gedanken darüber, was hinter dem Geschäft mit den ’süßen Träumen’ steckt. (...) Der Privatdetektiv Fraser und der Polizist Prento wollen dem skrupellosen Drogenboß das Handwerk legen und geraten dabei selbst zwischen die Fronten.“                                               BUCHHÄNDLER HEUTE, Okt.’95
                   

  „ Tatsächlich sind Zahls Krimiplots, in denen es vordergründig um...oder, wie in Teufelsdroge Cannabis – ums Kokaingeschäft geht, immer aufgela-den mit einer tüchtigen Portion jamaikanischen Alltags. Es fehlt nicht die Bescheibung der Lebensumstände. Es fehlt aber auch nicht die Beschreibung der Rolle der Weltbank auf dem Inselstaat.“
Ostschweizer AZ, Okt.’95

„ Gemein ist ihnen ihre Eigenschaft als sensible Milieustudien, die sich bewußt bemühen, die innere Stimmigkeit nicht zugunsten vordergründiger Spannungseffekte zu opfern. Die Geschichten um den Privatdetektiv Fraser verzichten weitgehend auf rasantes Tempo: Warum sollen auch spektakuläre Verfolgungsjagden oder Gewaltorgien die Handlung vorantreiben, wenn man doch langsam, mit einem Joint zwischen den Lippen und trägen Reggae-Rhythmen im Ohr, viel besser beobachten kann, wie sich die Story entwickelt.“
Gießener Anzeiger, Sept., 1996

  „ Ruffie und Prento handeln nach dem Prinzip: Leben und leben lassen. Nicht aber: selbst gut leben und andere krepieren lassen. Geschickt stellen sie durch ihre Freunde einem einflußreichen Rauschgifthändler eine Falle, scheinbar etwas umständlich, aber ’der kürzeste Weg ist nicht die Gerade, sondern der gekrümmte, sich schlängelnde Umweg’.
Berliner Lesezeichen, ’97

  „ Wie in einem Pop-up-Buch klappen jäh aus der Kriminalgeschichte um die mörderischen Geschäfte der großen Drogenbosse die Leitartikel über die böse Welt des Kapitalismus und US-Imperialismus heraus. Zahl schwemmt die Story mit auf seitenlangen Exkursen über die Geschichte der Sklaverei und die Akkumulation des Kapitals im besonderen sowie über die Ausbeut-ung der Dritten Welt.“
Neue Zürcher Zeitung, Jan 1996


Lauf um dein Leben

Es ist der vierte Kriminalroman, den Zahl nunmehr vorgelegt hat, und er spielt wieder auf der Karibikinsel Jamaika. Im Mittelpunkt steht der liebenswerte und lebenslustige Privatdetektiv Aubrey Fraser, Ruffneck oder Ruffie von seinen Freunden gerufen, der die Frauen, den Sex und natürlich seinen Spliff, die Marihuanatüte, liebt und der auch nicht ganz astreinen Geschäften keineswegs abgeneigt ist, sofern sie einen ordentlichen Gewinn versprechen. In diesem Roman agiert er als Bodyguard, der so manches durchmachen muß.

Der Verlag hat mit Zahls Lauf um dein Leben wiederum einen zu empfehlenden Kriminalroman veröffentlicht. Er ist spannend und gut geschrieben, mit viel Zuneigung zum jamaikanischen Volk, seinen Lebensgewohnheiten, Sorgen und Sehnsüchten. Der Autor hat diese Kriminalstory geschickt eingebettet in eine lehrreiche Schilderung der gesellschaftlichen Verhältnisse, der Härten und der unsauberen Praktiken im Profisport samt einem durchaus angebrachten Exkurs in die Geschichte des Landes.

Es ist ein gutes, ein fesselndes Buch, das sicherlich bei manchem Leser Sehnsüchte hervorruft, ein Verlangen, dieses schöne Land mit seinen Menschen, den Gewohnheiten und Eigenheiten, dem Geschmack und dem Geruch der einheimischen Küche kennenzulernen und vielleicht gar einmal in die Fußstapfen von Privatdetektiv Fraser zu treten, der bei Sonne, Laune und schönen Frauen relativ unbeschadet so manche Gefahren übersteht.

Zahl hat einmal über die Absicht seiner Kriminalromane gesagt, daß er auch durch spannungsvolles Erzählen zum Nachdenken anregen will. Das ist ihm mit diesem Buch gewiß gelungen.
Berliner LeseZeichen, Ausgabe 05/97 (c) Edition Luisenstadt, 1997


DAS ENDE DEUTSCHLANDS (Der endgültige Roman zum Thema)

"... so macht es nicht wunder, wenn vorliegender Endzeitroman weniger ein düsteres Szenario ist, als eine augenzwinkernde Ermutigung für alle, die auf das Ende eines Deutschlands der Konzerne, der Umweltzerstörer, Schmalspurgeister und nationaltümelnden Gartenzwerge hoffen. - Historischer Hintergrund sind die Umwälzungen, die Europa seit 1989 erfahren hat. Friesen erkämpfen sich die Autonomie, Sachsen wird Räterepublik, Thüringen erlebt als Freistaat seinen wirtschaftlichen Aufschwung durch Hanfanbau. Nordhessen wird muslimisch, und der Balkan will Otto von Habsburg als Kaiser wiederhaben..."
Karin Kramer Verlag

Kurt Laßwitz Preis 1998: Achtbester deutschsprachiger Roman 1997

Das Ende Deutschlands , sein jüngstes Werk, ist ein spöttischer Zukunftsroman, angesiedelt in einem Europa der Sezessionskämpfe. Ein burlesker Blick auf Deutschland im Bürgerkrieg.
HR-online, Kultur, Bücherbücher

Obwohl Zahl seinen Roman als Satire angelegt hat, was durch viele Überzeichnungen und spitze Extrapolationen bisheriger Mißstände deutlich wird, bleibt einem doch oft das Lachen buchstäblich im Halse stecken, und man beginnt nachzudenken, so manches zu hinterfragen. Was kann man eigentlich von einem Roman mit diesem provokativen Inhalt und Titel mehr erwarten?
BOOK VIEW (Space View,No.5,Sept./Okt.'97)




Ananzi - Kritiken

10 Volksmärchen aus Jamaika, lustige, respektlose und zum Nachdenken anregende.
AG Jugendliteratur und Medien in der GEW, Rheinland Pfalz

...Ananzi Geschichten vom aufmüpfigen, schlauen und schwachen, aber gar nicht hilflosen Anancy, der an allem schuld ist.
Guck mal übern Tellerrand!-Lies mal, wie die Anderen leben Ffm

Sehr geeignet zum Vorlesen und Erzählen.
Schulblatt für Kanton Argau und Solothurn, Aarau

Eignen sich zum Vor- und Selberlesen für große und kleine Leute.
Evangelischer Buchberater, Göttingen

Warum lebt der Tiger im Dschungel ? Warum haust die Schlange im Erdloch ? Warum ist gesunder Menschenverstand unterschiedlich verteilt ? Auf Jamaika weiß jeder: Schuld hat der kleine, schlaue, habgierige und faule Ananzi. Zehn freche Erzählungen findest du in Peter-Paul Zahls Buch.
Westfalenblatt, Bielefeld

Die Geschichten sind in einer zupackenden, modernen Sprache erzählt....Situationen, in denen man sich Ananzis Einfallsreichtum und Tatkraft wünschen würde, kennen wir wohl alle. Und ein wenig Subversivität kann dabei nicht schaden.
Eselsohr Mainz

Seine Ananzi-Geschichten erzählen von vielerlei Tricks und Siegen des gesunden Menschenverstandes über die Riesenschlange, über die Kakerlake, das Schwein, sogar über den Tod.
EKZ Reutlingen

Peter-Paul Zahl gelingt es, diese Mischung aus Till Eulenspiegel-Muster, Nasreddin Hodscha-Witz und Reineke Fuchs-Fabel in die jamaikanische Kultur zu stellen und beim Lesen wie beim Zuhören, nicht nur bei den jungen, den Eindruck zu erwecken, die Großmutter aus Jamaika erzählt die Geschichten ihrer großen Familie und Nachbarschaft.
Jos Schnurer, Lehrbeauftragter der an der Universität Hildesheim

Immer wieder blitzt das Leid auf, dem die Armen dieses Landes ausgeliefert sind. Immer wieder ihre Verbitterung über Mißstände, ihr brennender Wunsch, sich an den Mächtigen zu rächen.
Die Rheinpfalz:

Lustige und nachdenkliche, neue und alte, freche und respektlose Volksmärchen hat Peter-Paul Zahl zum Vor- und Selberlesen aufgeschrieben. Die alten Erzählungen hat er in eine zeitgemäße Sprache übertragen.... Verglichen mit Ananzi ist Till Eulenspiegel ein harmloser Geselle.
Berchtesgader Anzeiger

This refreshing collection of 18 short stories is written by Peter-Paul (Pepe) Zahl, a "jamaicanized" German living on the island since 1985. If Jamaicans go bobsledding, then he sees" no reason for a Germaican writer after having lived here for 22 years, not learn the art of story-telling Jamaica-Style and re-tell the stroy of Anancy who embodies the victory of wit, of imagination, and the presence of mind over the brute force of the great and mighty ones"
This book is strongly recommended for young readers, libraries and personal collections.

The Sunday Observer, Bookends, "Spotlight Book 22 Juni 2007


Jamaika                                                                           

Der Schriftsteller Peter-Paul Zahl, der schon fast 20 Jahre dort lebt, beschreibt seine Wahlheimat liebevoll und mit viel Sympathie für den Freiheitsdrang der Jamaikaner.
ekz-Informationsdienst

Er zeigt in diesem Band die vielen Facetten von der desolaten Wirtschaft über die Sportverrücktheiten und den Reggae bis hin zu Drogen und Tourismus. Eine umfangreiche Länderkunde, die alles hat, dem Touristen Jamaika nahe zu bringen.
Westfälische Nachrichten, Mai 2002

„Jamaika“ von Peter-Paul Zahl ist ein durchaus brauchbares Standardtaschenbuch. Mit der Sicht eines Kenners, der seit 17 Jahren auf der Insel in der Karibik lebt, beschreibt Zahl Vergangenheit und Gegenwart genau.
Hannoversche Allgemeine, Juki 2002

Abgerundet wird das launisch-locker geschriebene Buch durch Originaltexte jamaikanischer Dichter und Musiker, Glossare zu idiomatischen Wendungen, eine Zeittafel, sowie - für Jamaika mit seiner reichhaltigen musikali-schen Tradition (Soul, Ska und Reggae) - besonders lobenswert- eine kleine Diskografie.
Thomas Köster, Amazon.de

Damit ist zumindest ein einzigartiger Erfahrungshintergrund gegeben, vor dem diese Länderkunde zu sehen ist. Sie ist gründlich und schillernd und niemals langweilig.
Nl/Agir, Der (Globe-)Trotter, August 2002 

Jamaika erscheint uns Westeuropäern fremd und geheimnisvoll. Jetzt hat der Schriftsteller Peter-Paul Zahl, der vor mehr als 25 Jahren das Eiland südlich von Kuba zu seiner Wahlheimat erkor, einen brillanten Länderkunde-Guide
herausgebracht.
ReiseMarie’s Büchershop.
 

Der einzige Reiseführer, der Jamaika abseits von Rum, Reggae- und Rastaklischees beschreibt. Pures Insiderwissen, ungeschminkt, informativ. Peter-Paul Zahl gehört zu den populärsten – und für viele auch zu den besten – jamaikanischen Gegenwartsautoren.
Reisemagazin, (Ö)

Ein kritischer Staatsbürger, der bei aller Begeisterung nicht blind ist für die Schattenseiten seines Paradieses.
Taz,21.Mai, 2002          

Zahl ist Schriftsteller und kann spannend erzählen, auch in einem vermeint-lich trockenen Sachbuch. Und er liebt das Land und die Leute, über die er schreibt. Das heißt nicht, daß er irgendetwas beschönigen oder Probleme ingnorieren würde. Im Gegenteil. Aber es überwiegt seine Faszination, daß sich ihr die LeserInnen kaum entziehen können.
Ila, Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika (und Karibik, ppz)         

Das beste deutschsprachige Buch über die Insel.
Andreas Müller (Admiral Tuff), riddim, Juni 2005



Der Domraub, DTV München 2002


Eine urkomische Abrechnung mit der deutschen Justiz.
Berliner Zeitung

Tatsächlich versammelt Zahls Roman alles, was das pikareske Genre braucht: von der piffigen, erfrischenden Weltsicht " von unten " bis zur kruden Sinneslust.
Tagesspiegel, Berlin

Was den DOMRAUB zu einem einzigen grandiosen Jux werden läßt, ist die Erzählweise, mit der Zahl an die literarische Tradition des Schelmenromans anknüpft und die seinen Helden zu einem modernen Eulenspiegel werden läßt.
tip, Berlin

Ein mehrstündiges Lesevergnügen, wie schon mit dem Roman DIE GLÜCKLICHEN.
Paul Parin

Zahls Freiheitsbegriff ist ein leidenschaftlicherer als der des Grundgesetzes, und sicher schreibt er bessere Bücher als Bestsellerautoren, deren Verwechselbarkeit furchterregender ist als ihre " Spannungsliteratur". Zahl schreibt so, wie er lebt: ohne Netz und sicheres Rezept, allein gespeist aus einer künstlerischen Persönlichkeit voller Engagement, Fantasie und Sprechlust.
Nürnberger Nachrichten

Die Geschichte des Vladimir Heiter ist eine von Raub und Verrat, von List und Tücke und Betrug. Und ganz besonders ein Buch der Sprache, die schon mal deftig werden kann, die schmeichelt, die kein Blatt vor den Mund nimmt.... Ein Erzählfluß in bester Tradition der barocken Schelmenliteratur.
Rheinische Post, Düsseldorf

Zu empfehlen. Denn Literatur kann gar nicht subversiv genug sein.
Neues Deutschland, Berlin

Überraschend und durchaus unterhaltsam. Denn Heiters Ausführungen sind anspielungsreich und herrlich überspitzt.
Kölner Illustrierte

Eine starke Story voller Ironie, Satiere und Augenzwinkern. Und auch voller Liebe zum ( auch heute so gebeutelten ) Köln. BILD, Köln

Neben einer spannenden Geschichte erneut ein mal ironisches, mal bitteres Porträt der Bundesrepubilk in den 70er Jahren.
ddp

Peter - Paul Zahl schreibt über einen kleinen Schelm und entlarvt dabei große: Er ist ein realistischer Schriftsteller, der gut beobachtet und genau recherchiert hat.
WOZ, Zürich

Schwarze Komödie in einem bitterbösen Szenario, entworfen von einem, der im Knast seine literarischen Stoffe fand.
Ostthüringische Zeitung


Im Todestrakt

Zahl schreibt inzwischen so geschmeidig Jamaikanisch, daß man mitunter denkt, hier liege ein aus dem Patois übersetztes Werk eines karibischen Autors vor.
Riddim 6/05

Eine wunderbare Geschichte, die Jamaika und die Verhältnisse auf der Insel mal amüsant, mal ernst beschreibt.
Hessischer Rundfunk online

Zahl setzt auf die Ökumene der Aufrechten, Undogmatischen aller Seiten, die den Traum vom gerechten Leben teilen. Ihm gelingt kurzweilige Unterhaltiung, getaucht in die Rastafarben einer besseren Welt.
Zeitzeichen, Mai 2005
Ein authentisches und liebevolles Porträt der Insel und ihrer Bewohner. Der Leser wird nicht mit dem üblichen Kulcha-Shit gelangweilt. Respect,man!
Tip, Berlin,5.  Ma 2005

Es ist gut, daß Zahl Ruffneck wieder erweckt hat. Was der zu erzählen hat, ist nicht nur für Reggae- und Karibikfans spannend.
20 Cent, Cottbus



 


Peter-Paul Zahl Long Bay Portland Jamaica W.I. | pepzed@hotmail.com