Pressestimmen
Die Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT A.I.E.P. hat den GLAUSER 1995 - Krimipreis der Autoren Peter-Paul Zahl für seinen Kriminalroman Der schöne Mann zuerkannt.
Das Syndkat
TAZ
Radio Beitrag Berlinerzimmer
Im Todestrakt. Von Peter-Paul Zahl. Fischer, Frankfurt / M. 256 S., 6,90 EUR.
Seit fast 20 Jahren schmort Peter-Paul Zahl in der jamaikanischen Hitze. Weil einer wie er aber nicht dauerhaft stillsitzen kann, schreibt er Krimis - Jamaika-Krimis. Im jüngsten übernimmt Detektiv Ruffneck den Auftrag seines Anwaltfreundes Floyd, um dessen Mandanten vor der Hinrichtung zu retten. Mary, ein braves Mädchen aus der ortsansässigen Religionsgemeinschaft, ist ermordet worden. Schnell wird klar, daß der wahre Täter nicht hinter Gittern sitzt. Ruffneck nimmt die schillernde Kirchengemeinde ins Visier. Es zeigt sich, daß nicht alles, was glänzt, Gold ist. Das wußten wir zwar schon vorher. Lesenswert indes sind die Einblicke in Korruption und Lokalkolorit, die er eröffnet. Beides ziemlich deprimierend, aber farbenfroh.
Kerstin Strecker Die Welt
Endlich mehrheitsfähig geworden: In Jamaica gilt Peter-Paul Zahl als "one of us". Der neue Roman des ehemaligen Apo-Aktivisten und Gefängnisinsassen aber spielt in Köln: "Der Domraub" TAZ
Bad Boy der deutschen Literatur
Ein Gespräch mit Peter-Paul Zahl über seinen Roman "Der Domraub" 3SAT
Jamaica-Feeling im Café Cuba
Der deutsche Dichter und Romanautor Peter-Paul Zahl ist seit seiner Auswanderung nach Jamaika vor dreizehn Jahren ein seltener Gast im kalten Deutschland. Im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse macht er in diesem Jahr Station in Essen.
Wo könnte er ein passenderes Ambiente finden als im schon legendären Café Cuba am Essener Westbahnhof. Dort, wo sonst zu später Stunde Reggae-Rhythmen durch den Essener Westen schallen, mehr..
Tagesspiegel:
Beklau nicht kleine Leute!
Peter-Paul Zahl erzählt die Geschichte des Kölner Domraubs
Es war nicht selbstverständlich, dass Peter-Paul Zahl am Mittwoch Abend vor einem Plakat Platz nahm, auf dem "Krimi statt Kommune" stand. Die Berliner Heinrich-Böll-Stiftung und der Deutsche Taschenbuch Verlag hatten sich diesen Titel ausgedacht. Deutlich schwang das Plädoyer für Ästhetik statt Moral, für Kunst statt Politik mit. weiter..